Mittwoch, 11. Oktober 2017

es ist mir ein bedürfnis

 folgenden weisen satz hier aufzuschreiben um in nicht zu verlieren:


WENN MAN TOT IST;
IST DAS FÜR EINEN
SELBST NICHT 
SCHLIMM WEIL MAN
 JA TOT IST.
SCHLIMM IST ES ABER
 FÜR DIE ANDEREN.....

GENAUSO IST ES 
ÜBRIGENS WENN
 MAN DEPPERT IST

Dienstag, 12. September 2017

kein schaden ohne nutzen


weil ich bekanntlich ein neugieriges ding bin 
und von allem (was ich nicht kenne) haben muss,
hab ich mir eine total unelegante, völlig unsympathische, absolut unwillkommene infektion zugelegt. **grrrr**
etwas gutes ist allerdings schon dabei, ich renn dauernd sonstwohin, mache dadurch bewegung und mein kreislauf ist dankbar. vielleicht nehm ich bei dem gerenne sogar dabei 5-7kg ab und schau dann so aus wie da oben die königin der schwerter?
wer weiß?


Montag, 11. September 2017

der geniale billy wilder, echter wiener und hollywood-legende
 dem so gustostückerln wie z.b. 
"some like it hot" oder "irma la douce" oder "1,2,3" eingefallen und brillant gelungen sind,
 hat ein elftes gebot erfunden, welches ich mir ins herz habe fallen lassen,
 und das geht so: 
- du sollst nicht langweilen-
ich kenne nämlich so manche langweilerInnen die gar nicht merken wie langweilig sie sind, weil sie sich nur in ihrem eigenen langweiligsein und ihrer eigenen wichtigkeit 
alleweil um sich selber drehen.
mein gargoyle und seine kinderlein! 
die sind einfach nur lieb und schiarch aber niemals fad



 

Sonntag, 10. September 2017

ich (links) bin wieder da






" sag mir wo die tage sind, wo sind sie geblie-hie-ben....."
mal sehen: zerscht in cornwall oben am tor die große Göttin verehrt
dann beim scheich in der toskana ( na das war vielleicht seltsam) gewesen
dann zur kur bei und in den villacher heilquellen, und im keltendorf "norea" geehrt
dann in der bretagne im finisterre die zuneigung zur bretonischen musik d.h. zum dudelsack, zum chochon, zum druidischen geheimwissen und der segelschifffahrt ent bzw wiederentdeckt
und at last but not at least in salzburg eifrig astrologisiert und tarotisiert und vieviel gelacht und vielviel g'scheit dahergeredet, ins wasser des mondsee und ins glas des prosecco geblickt.....
jaja so vergeht das jahr auch viel zu schnell.
jetzt nehme ich mir die zeit all die bücher zu lesen, die ich gestapelt auf dem tisch vor mir liegen sehe
z.b. den michael köhlmeier "geschichten von der bibel"
jean-luc bannalec "bretonisches leuchten"
tuvia tenebom "allein unter juden" (großartig - bin grad dabei!)
armin risi "machtwechsel auf der erde"

Donnerstag, 27. Juli 2017

neuestes "AHA"-erlebnis

auf ewig oder etwas kürzer bin ich dieser alten dampfnudel echt dankbar, denn
 voll des heiligen zornes meinte sie ich hätte haare auf den zähnen!
aber AHA!!! jetzt ist ganz klar wo meine einst so buschigen augenbrauen hin verschwunden sind! die sind abgewandert! nix verschwindet nirgendwohin.
einfacher stellungswechsel! veränderung! wäre ich allein nie draufgekommen! danke!
die dampfnudel nehme ich natürlich zurück! die ist eine seherin! eine weise! chapeau!

Sonntag, 23. Juli 2017

boxenstopp

 endlich! MEIN DENKMAL in Villach!
(war aber auch zeit)

die vergangenen drei wochen voll erfolgreichen g'sundheits absichten, spaß haben,menge vergnügen haben, hetz und hitze ertragen, nahe bei italienischer mode sein und "heiße" klamotten kaufen (müssen),39° im schatten braucht frau unbedingt was schickes!**doppelgrins**
zwischendrin hab ich endlich jack canfields "hühnersuppe..." gelesen und bin aus der tränenreichen rührung solange nicht rausgekommen bis meine augen zugeschwollen waren.- so schön!!!
                                                im keltendorf "frögg" NOREA  
dann den eckhart tolle und sein "jetzt" noch nicht ganz verdaut. den lese ich im winter weiter wenn mir mal fad ist, aber dieter broers " das ego im dienste...." !!!! der und das passt einfach zu mir.
ich versteh ihn und seine weisheit und je suis d'accord.
fange schön langsam an mich zu einzu-französiieren (neues wort meine kreation) weil ich ja geistig bereits in der bretagne bin. "qui sait ce qui nous attend encore!" 

 da war josi noch dabei - ich vermisse sie so sehr ... es ist für mich einfach schrecklich einsam keinen hund dabei zu haben ..... 
dauernd suche ich .........andererseits ist es natürlich wesentlich bequemer.....ach was weiß ich. ....
mein radix sagt: " sonyana du bist zu alt. basta! gib ruh!"

.  

Montag, 26. Juni 2017

"huch!" die zeit rennt und ich renn mit,  aber es lebt sich einfach zu spannend um still zu sitzen und zu schreiben. dabei schreib ich doch so gern - manchmal halt -
na jedenfalls wenn ich grad was erzählen will.
die jüngste vergangenheit in der ich rumgesaust bin (rumgesaust klingt so jugendlich und so aktiv. gut nicht?) ist geschehen - die hol ich mir nicht wieder her, obwohl jede minute davon ein genuss war.....!
jetzt hab ich lust mich der nahen zukunft zu widmen.
also zuerst gehe ich mal zur kur nach villach meiner lieblingsstadt.
dann freu ich mich wie eine schneekönigin auf die bretagne, wo ich den august zu genießen
gedenke - mit der option gleich dort bleiben zu wollen/sollen/können/dürfen.
stephanie ruft auf zum göttinnen - hexen - shabat innerhalb ihres covens im vallèe de la seiche samt mitternachtsritt bei dem ich dann allerdings wieder nur dumm rumstehe, weil ich doch
nicht reiten kann,.... aber alles andere """olala!"""
dann zähle ich die menhire in carnac und die rehe im tiefen graben um das schloss amboise, hole mir in locronan den berühmten chouchon, das getränk der götter, esse in angers herrlichen schafskäse und dort gehe ich auch zum friseur haareschneiden,

umrunde dann die presque' ile de crozon und am pointe de raz schau ich sehnsüchtig zur ile de sein rüber zu der ich allerdings nicht hinkomme, weil ich als landratte einen heidenrespekt oder einfach schiss vor dem daselbst sehr eigensinnig wild tobendenen ozean habe.
und erwarte am pointe de van den traumhaftesten sonnenuntergang. 
aber sobald ich in douarnenez bin, erzähle ich allen die es hören wollen oder auch nicht,
die wahre geschichte vom "teufel der baden ging" und die geht so:

es war einmal ein teufel der dort ankam an dieser wunderschönen bucht (übrigens die schönste bucht von ganz frankreich), also der kam und wollte unbedingt das kleine vorgelagerte inselchen die ile de tristan als ewigen wohnsitz haben. er befahl den bretonen eine brücke zu bauen, aber die sagten zum teufel "no! jamais!!!". da wurde der aber zornig und zischte: entweder ihr baut mir die brücke oder ich fresse eure seelen. 
na ja, das gefiel den galliern gar nicht. blöde situation, wenn sie die brücke zum inselchen bauen, haben sie den teufel auf ewig am hals, bauen sie nicht, haben sie keine seelen mehr und ohne seele das geht ja gar nicht.
also baten sie dir Große Göttin ihnen zu raten und zu helfen und das tat Sie sofort. Sie ließ auf der stelle ihren atem gefrieren und baute mit Ihrem eisigen hauch eine brücke übers meer.
 der teufel war begeistert und machte sich gleich auf den weg zum inselchen. natürlich, wie jede weiß kommt der teufel aus der hölle wo es heiß ist und  naturgemäß ist er selber auch heiß und besonders heiß sind seine füße und wie er da siegessicher über die brücke stolziert schmilzt unter seinen füßen das eis und er stürzt ins meer. bevor er absauft flucht er noch angeblich "meeerdeee!scheiiißeeeee!"

die stelle heißt "l'enfer de plogoff" und ist auf jeder seekarte eingezeichnet.
ja,ja,wir gallier nehmen legenden eben sehr ernst.

  guter plan? ja, guter pan! na, mal sehen was die GÖTTINNEN davon halten.
ich freu mich schon sehr auf  alles was kommt. kommts gut, ists ein geschenk. kommts nicht so gut ists eine aufgabe oder ein lernprozess.
 egal, gleichgültig, weil alles hat die gleiche gültigkeit.